Hallo liebe Leser,
bisher hab ich meinen Blog eher wenig gepflegt und nicht sehr häufig neue Posts geschrieben, das Layout bisher nur einmal geändert. Ich weiss, gerade bei mobilen Webseiten gibt´s immer irgendwas was mega nervt. Das bei dem eigenem Blog alles zu erkennen ist aber gar nicht mal so einfach.
Von daher hätte ich gerne von euch ein feedback:
Was stört euch am Layout? Was sollte ich verbessern?
Ist das schwarz-rote Layout zu dunkel? Sind die Kontraste auf allen Endgeräten lesbar?
Interessieren euch mehr die Posts zur Haar- und Hautpflege oder auch die Physik oder zu Produkten und wegen die ich gefunden habe um irgendwelche Dinge nachhaltig und damit auf die faule Art und Weise zu machen.
Oder natürlich auch alles andere was euch so einfällt... =)
Ob ihr zum ersten mal hier seid oder immer mal wieder vorbei schaut ist egal =) lasst euch einfach mal richtig in den Kommentaren darüber aus.
Das wäre sehr hilfreich für mich =) vielen lieben Dank
Sarah
Dienstag, 29. Dezember 2015
Montag, 4. Mai 2015
Elumen RR@all, 5 Monate später
Ich habe jetzt etwa seit 3 Jahren Elumen RR@all.
Zu Zwecken der Vergleichbarkeit:
Ich wende es folgendermaßen an: immer wenn der Ansatz zu groß wird, Ansätze (und Pony komplett) blondieren, alle Haare rot tönen. Waschen versuche ich so selten wie möglich zu machen, i.d.R.1-3 mal pro Woche, verwenden tu ich dabei das Elumen wash. Ansonsten Plantur 21 für die Ansätze, Kur (mit Silikon und Sulfaten) und Haargold für die Spitzen.
Nach 5 Monaten sieht das etwa so aus:
Samstag, 14. März 2015
Böden trocknen
So! Also eigentlich wollte ich zu der Renovierung erst etwas schreiben, wenn sie abgeschlossen ist. Wer jetzt schon neugierig ist, kann sich die ein oder andere Kleinigkeit auf meinen Tumblr Blog unter "sarahzuspaet" ansehen.
Nun ist es bei unserer Renovierung so gewesen, dass wir die Heizung ausgehängt haben um auch hinter der Heizung renovieren zu können. Wie man das so macht, hatten wir zuerst einen Eimer unter den Anschlüssen stehen. Als der Anschluss jedoch aufgehört hat zu tropfen, haben wir den Eimer wieder weggestellt. Nachdem der Anschluss jetzt 1 1/2 Tage nicht mehr getropft hat, haben wir nicht damit gerechnet, das er wieder damit anfängt. War aber leider so, alle Bodenplatten sind nass geworden und wir konnten das Laminat und die feuchtigkeitshemmende Trittschalldämmung nicht verlegen. Also haben wir überlegt was wir tun können und natürlich gegooglet.
Da hab ich bei meiner Googlesuche etwas zu Kondensationstrocknung bei Bauwerkstrocknung gefunden. Da kam mir eine Idee. Wir haben eine Klimaanlage, die automatisch die Luft entfeuchtet. Das Problem an der Trocknung ist wohl, dass der Boden bei höheren Temperaturen besser trocknet, da das Wasser kondensiert. Aber es gibt Sättigungswerte für die Luft, d.h. Luft nimmt immer nur bis zu einem gewissen Prozentsatz Wasser auf. Wenn die Luft einmal gesättigt ist, nimmt sie keine Feuchtigkeit mehr auf. (Das ist auch der Grund dafür dass es nach schwülen Sommertagen regnet.) Also muss man für eine optimale Trocknung die Luft entfeuchten.
Also testen wir das jetzt einmal mit der Klimaanlage (Achtung nicht jede Klimaanlage entfeuchtet die Luft)
Vielleicht hilft es ja zufällig jemanden weiter.
Mittwoch, 26. November 2014
Die optimale Hautpflege
Vergesst Lotions und Öle und dies und das :) ich habe zumindest für ziemlich trockene Haut wie meine jetzt nach Jahren einen einfachen und gesunden Weg zu einer schönen Haut gefunden!
Ich lese ja hier und da mal was und bin vor einiger Zeit dann auf Seifen-/Tensidefreie Duschbäder im pH Wert ähnlich der Haut, also 5,5 gestoßen. Die gibt es in unterschiedlichen Preiskategorien. Ich greife meist zu Seba med oder der etwas günstigeren Version vom selben Hersteller, die einen Regalboden weiter oben bei Edeka steht.
Jetzt zu dem Grund weshalb ich mich dafür entschieden habe; ihr habt sicherlich mal was vom Säureschutzfilm der Haut gehört und erinnert euch noch ganz grau an den Chemieunterricht. Säuren und Laugen, das sind quasi Gegenteile, die sich aber auch ausgleichen können, durch sogenannte Redoxreaktionen.
Bei der Haut funktioniert das folgendermaßen; eure Haut ist sauer, das Duschbad (normales) ist alkalisch (also der pH Bereich von Laugen). Der Säureschutzfilm hat die Funktion die Haut vor Infektionen zu schützen, aber auch die Haut zu fetten und pflegen (im Grunde ist es ein Säure-Fett-Schutzfilm). Die Seifen lösen also den Schutzfilm auf und damit auch seine Wirkung.
Wäscht man jetzt allerdings im pH Wert des jeweiligen Körperareals ( auch von Alter, Geschlecht und Stelle abhängig, im Grunde aber grob auf 5,5 pauschalisierbar) so zerstört man dem Schutzfilm nicht.
Man wird natürlich trotzdem sauber und ich glaube bei einer fertigen Haut müsste das überschüssige Fett auch trotzdem mit weggewaschen werden, aber wer mit fettiger Haut da mehr Erfahrung hat; ich würde mich über Kommentare hier zu freuen.
Nach ein paar Monaten hab ich aber eine totale Verbesserung meines Hautbildes (Auch wenns vorher auch schon nicht schlecht war) festgestellt und meine Haut ist so unglaublich zart und weich geworden, wie sie seit Jahren schon nicht mehr war. Keine Lotion, kein Babyöl, gar nichts was ich die letzten Jahre geholt hab hat so toll gewirkt. Ich werde auch nie mehr wechseln (zumal uns die Industrie eh schon ausreichend mit schädlichen Chemikalien zu pumpt).
Ich würde mich wirklich freuen wenn ihr ein kleines Feedback schreibt, welche Erfahrungen ihr so gemacht habt.
Eine schöne Woche noch ^_^
Sarah
Sonntag, 7. September 2014
arbeiten neben dem Studium Teil 2
Ich habe in letzter Zeit festgestellt, dass das wohl beste was man machen kann, das Arbeiten als SHK (studentische Hilfskraft) ist.
Es hat viele viele Vorteile und ist oftmals das einzige was mit einem sehr arbeitsintensiven Studium vereinbar ist.
Wie bekommt man eine dieser SHK-Stellen?
Fragt einfach andere Studenten von denen ihr wisst, dass sie in der Uni arbeiten. Das Laborpraktikum bei uns wird beispielsweise immer von der gleichen AG ausgerichtet. Das Dekanat wird euch ansonsten auch sicherlich gerne weiterhelfen. Fragt euch einfach mal durch, dass ist i.d.R. alles immer sehr unproblematisch =)
Es hat viele viele Vorteile und ist oftmals das einzige was mit einem sehr arbeitsintensiven Studium vereinbar ist.
- Man wird verdammt gut bezahlt. Man wird nach Tarif bezahlt. Das müssten bei einem durchschnittlichen Studienanfänger etwa 9 bis 10€ die Stunde sein. Mit höherer Graduierung gibts dann mehr. Viele Jobs werden aus Drittmitttelkassen und mit pauschaler Stundenanzahl pro Woche bezahlt. Heißt wenn ihr gut drauf seid und eure Arbeit zügig erledigt habt, werden die restlichen Stunden trotzdem noch bezahlt ;) also quasi ein höherer Stundenlohn.
- In Bewerbung kommt sowas immer gut (auch für Stipendien), wenn ihr schon einmal in eurem Fachbereich gearbeitet habt.
- Egal was genau ihr macht, i.d.R. vertieft es euer fachbezogenes Wissen nocheinmal. Beispielsweise durch "Vorkurse" erklärt ihr zukünftigen Studenten die Problematik bei bestimmten Themen o.ä. und versucht ihnen die Lösungsstrategien näher zu bringen und wiederholt dadurch noch einmal selbst.
- Ihr lernt u.U. wichtige Leute kennen und könnt schon einmal in die/den ein oder andere AG/ AK reinschnuppern und euch überlegen was euch für Bachlor- und Masterarbeit interessieren würde.
- Es ist ein tolles Gefühl einen "Lehrauftrag" zu haben. Es ist zwar nur ein kleiner "Lehrauftrag", aber die Uni funktioniert zum Großteil über SHK und ihr könnt im kleinen das ändern, was ihr euch für euch selbst vielleicht auch gewünscht hättet.
- Man lässt SHK sehr "freie Hand" Dinge selbst zu entscheiden. Man lernt auch dadurch viel selbst dazu und niemand nimmt es einem übel, wenn mal etwas nicht perfekt läuft.
- je nach Aufgabenbereich könnt ihr schon im 3. Semester anfangen
- Die Arbeitszeit ist sehr gut mit dem Studium vereinbar.
Wie bekommt man eine dieser SHK-Stellen?
Fragt einfach andere Studenten von denen ihr wisst, dass sie in der Uni arbeiten. Das Laborpraktikum bei uns wird beispielsweise immer von der gleichen AG ausgerichtet. Das Dekanat wird euch ansonsten auch sicherlich gerne weiterhelfen. Fragt euch einfach mal durch, dass ist i.d.R. alles immer sehr unproblematisch =)
Dienstag, 19. August 2014
Festival Guide Teil 1; Essen
Der ein oder andere gibt sich wohl auch mit seinem Bierfrühstück, seinem
Dosenravioli, Bier und Bier oder nur Bier und Bier zufrieden. Für alle
bei denen das nicht der Fall ist, ist dieser Beitrag vielleicht was.
Wir sind im Moment mitten in der Festivalsaison und jedes Jahr stellt sich die selbe Frage aufs neue; Was nimmt man zum Essen mit wenns so heiß wird und man die Lebensmittel nicht kühlen kann?
Das eine schmilzt, das andere schwitzt, das nächste verdirbt.
Einfache Kühlungsmethoden wie zum Beispiel hier; http://www.festivalguide.de/magazin/tipps-tricks/2009/06/04/aus-dem-festivalguide-magazin/ zu finden, kann man auch verwenden.
Meine Lieblingsversion dabei, ist einen Teil der Getränke einzufrieren und den Rest vorher zu kühlen, alles in ´ne Kühlbox und als Ersatz für Kühlakkus verwenden um auch Lebensmittel zu kühlen.
Was braucht man:
Wenn man grillen möchte muss man nicht unbedingt selbst einen Grill mitnehmen. Mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit hat jeder Zweite oder Dritter in deiner näheren Umgebung einen dabei. Grillkohle mitnehmen reicht, der Höflichkeit halber. Man muss sich ja nicht total durch schlauchen.
Ohne Kühlmöglichkeit empfiehlt sich das Grillen immer für den ersten Tag.
Also mach braucht:
Nicht unbedingt das erste was einem für ein Festival einfallen würde, aber bei genauerer Betrachtung macht das eigentlich Sinn, denn alles außer dem Hackfleisch ist lange haltbar und schwitzt nicht.
Was braucht man:
Also das Hack habt ihr vorgebraten/ durch von zuhause mitgenommen. Nochmal in die Pfanne damit und mit Paprika noch etwas anrösten. Entweder Tomatenmark drüber und mit Wasser ablöschen, evt. mit passierten Tomaten und den Gewürzen abschmecken oder nur die passierten Tomaten über das Hackfleisch und mit den Gewürzen abschmecken.
Für die Version mit Thunfisch, den Thunfisch später dazugeben und nur in der Soße erwärmen.
Zwischendurch - Nudelsuppe
Man braucht:
Mit ein paar chinesischen Gewürzen und anderen Nudeln kann man so auch ganz einfach diese Chinasuppen daraus machen.
Tag 3 - Dosengericht
Bis zum dritten Tag hält sich leider fast nichts ohne elektrische Kühlung. Deshalb muss man leider auch mal in den sauren Apfel beißen. Jedoch gibt es Dosenessen günstiger und vielfältiger als man glaubt. Bei Tedox gibt es über 1kg Dosengerichte ala Gulaschkanone für nur 2€ pro Dose, wie ich heute festgestellt hab. Ansonsten gibt es zu etwas höheren Preisen bei Real eine riesige Auswahl von allem. Es müssen nicht immer Ravioli sein!
Immer wieder gibt es auch schöne Angebote vom Festival selbst, die nicht nur aus Junkfood bestehen.
Frühstück
Im Optimalfall kann man sein Brot (oder besser Baguette, hält sich wegen der Verpackung besser) nach dem 2ten Tag angrillen.
Zum drauftun eignet sich Magerine und Mamelade oder Dosenfisch.
Käse schwitzt, ebenso wie Wurst, die auch noch schnell verdirbt. Nutella und andere Aufstiche teilen sich in ihre Bestandteile auf und (Toast-)Brot schwitzt in der Plastikverpackung.
Also ein schönes Festival fürs Erste ;D
Wir sind im Moment mitten in der Festivalsaison und jedes Jahr stellt sich die selbe Frage aufs neue; Was nimmt man zum Essen mit wenns so heiß wird und man die Lebensmittel nicht kühlen kann?
Das eine schmilzt, das andere schwitzt, das nächste verdirbt.
Einfache Kühlungsmethoden wie zum Beispiel hier; http://www.festivalguide.de/magazin/tipps-tricks/2009/06/04/aus-dem-festivalguide-magazin/ zu finden, kann man auch verwenden.
Meine Lieblingsversion dabei, ist einen Teil der Getränke einzufrieren und den Rest vorher zu kühlen, alles in ´ne Kühlbox und als Ersatz für Kühlakkus verwenden um auch Lebensmittel zu kühlen.
Was braucht man:
- Wasserkanister (immer sinnvoll, falls das Wasser mal knapp wird und um nicht jedes mal zu laufen)
- Campingkocher oder Grill und Kohle (auch darauf könnte man kochen)
- Topf
- Pfanne
- Gewürze
Wenn man grillen möchte muss man nicht unbedingt selbst einen Grill mitnehmen. Mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit hat jeder Zweite oder Dritter in deiner näheren Umgebung einen dabei. Grillkohle mitnehmen reicht, der Höflichkeit halber. Man muss sich ja nicht total durch schlauchen.
Ohne Kühlmöglichkeit empfiehlt sich das Grillen immer für den ersten Tag.
Also mach braucht:
- Fleisch oder Grünzeug deiner Wahl
- evt. einen Einweggrill oder Grillkohle
- Baguettes (zwischen 0,59-0,79€ in den Backautomaten im Supermarkt)
- Ketchup
- usw.
Nicht unbedingt das erste was einem für ein Festival einfallen würde, aber bei genauerer Betrachtung macht das eigentlich Sinn, denn alles außer dem Hackfleisch ist lange haltbar und schwitzt nicht.
Was braucht man:
- vorgebratenes und damit länger haltbares Hack oder Thunfisch aus der Dose
- Gewürze ( Salz, Pfeffer, Oregano, Brühe, evt. Paprika)
- Tomatenmark oder passierte Tomaten
- Nudeln
- Wasser
Also das Hack habt ihr vorgebraten/ durch von zuhause mitgenommen. Nochmal in die Pfanne damit und mit Paprika noch etwas anrösten. Entweder Tomatenmark drüber und mit Wasser ablöschen, evt. mit passierten Tomaten und den Gewürzen abschmecken oder nur die passierten Tomaten über das Hackfleisch und mit den Gewürzen abschmecken.
Für die Version mit Thunfisch, den Thunfisch später dazugeben und nur in der Soße erwärmen.
Zwischendurch - Nudelsuppe
Man braucht:
- Hühnerbrühe
- gefriergetrocknetes Gemüse
- Suppennudeln (die ziehen schneller durch)
Mit ein paar chinesischen Gewürzen und anderen Nudeln kann man so auch ganz einfach diese Chinasuppen daraus machen.
Tag 3 - Dosengericht
Bis zum dritten Tag hält sich leider fast nichts ohne elektrische Kühlung. Deshalb muss man leider auch mal in den sauren Apfel beißen. Jedoch gibt es Dosenessen günstiger und vielfältiger als man glaubt. Bei Tedox gibt es über 1kg Dosengerichte ala Gulaschkanone für nur 2€ pro Dose, wie ich heute festgestellt hab. Ansonsten gibt es zu etwas höheren Preisen bei Real eine riesige Auswahl von allem. Es müssen nicht immer Ravioli sein!
Immer wieder gibt es auch schöne Angebote vom Festival selbst, die nicht nur aus Junkfood bestehen.
Frühstück
Im Optimalfall kann man sein Brot (oder besser Baguette, hält sich wegen der Verpackung besser) nach dem 2ten Tag angrillen.
Zum drauftun eignet sich Magerine und Mamelade oder Dosenfisch.
Käse schwitzt, ebenso wie Wurst, die auch noch schnell verdirbt. Nutella und andere Aufstiche teilen sich in ihre Bestandteile auf und (Toast-)Brot schwitzt in der Plastikverpackung.
Also ein schönes Festival fürs Erste ;D
Samstag, 5. Juli 2014
Silikone, Elumen und Salzwasser, frisch blondierte Ansätze
Da sich den Blogstatistiken nach die meisten von euch für Elumen interessieren, habe ich beschlossen noch die ein oder andere Kleinigkeit zu ergänzen.
Und zwar hab ich mich nochmal zu Silikonen schlau gemacht.
Hier eine kurze Zusammenfassung:
Friseurbedarfsprodukte
enthalten entweder keine oder nur sekundäre Silikone, also solche die sich auch wieder ausspülen lassen.
Drogeriehaarpflege
enthält zumeist (nicht immer) die bösen Silikone.
Die bösen Silikone, lassen sich nur sehr schlecht auswaschen. Sie umschließen das Haar und die Kopfhaut, beschweren es und lassen keine "Bearbeitung" des Haares zu. D.h. wenn man sich heutzutage tatsächlich nochmal eine Dauerwelle machen lassen will und nicht silikonfrei wäscht, hält diese eher naja bis gar nicht. Das selbe gilt für färben und tönen. Ihr müsst euch das am besten so vorstellen, als wolltet ihr ein in Plastik eingeschweißtes Papier mit einem Filzstift bemalen.
Darüber hinaus können diese Silikone durchaus die Poren der Kopfhaut verstopfen und eine Abhängigkeit auslösen.
Diese Silikonabhängigkeit ist ähnlich der Nasensprayabhängigkeit oder der Cremeabhängig der Haut.
Wenn man zu häufig "Pflegeprodukte" verwendet, stellt sich der Körper darauf ein und hört zum Beispiel auf selbst zu fetten (bei Cremes und Silikonen) oder schwillt die Schleimhäute in der Nase nicht mehr ohne Chemie (Nasenspray) von selbst ab u.ä.. Das selbe werden die ein oder anderen, die sich 1-2 mal täglich duschen schon festgestellt haben. Um so häufiger man sich duscht, desto weniger ist der Körper durch eigene Schutzfunktionen wie z.B. dem Säureschutzfilm geschützt. I.d.R. braucht der Körper einen Tag um diesen nachzubilden. Der Körper stellt den Turbo ein wenn ihr euch täglich die Haare wascht und nach einem halben Tag sind sie dann schon wieder fettig, ganz anders bei Leuten die sich z.B. nur einmal die Woche die Haare waschen, da sind die Haare 5-6 Tage fettfrei, was jetzt nicht heißt es wäre keine Säureschutzschicht vorhanden.
Wenn man jetzt diese Mittel absetzt erkennt man das volle Ausmaß der jeweiligen Abhängigkeit. Der Körper ist ersteinmal total hilflos und muss neu erlernen, dass er z.B. die Kopfhaut selber zu fetten hat. Ist das aber ersteinmal überstanden, kann man alle Vorteile genießen. Die Haare lassen sich bearbeiten und nehmen die Farbe wieder an, ebenso wie tatsächliche Pflege. Die Pflegewirkstoffe erreichen nämlich durch die Silikone ebenfalls weder Haar noch Kopfhaut.
Ja außerdem hab ich jetzt mal ausprobiert, wie sich die Haare in Salzwasser verhalten.
Vielleicht haben einige von euch schon mitbekommen, dass Elumen wohl sauer sein soll, also sich in einem ähnlichem pH-Bereich wie der Körper befindet.
Salzwasser und Tenside sind alkalisch. Vielleicht wisst ihr noch aus dem Chemieunterricht, das alkalisch quasi das Gegenteil von sauer ist. Es gibt angenähert eine pH-Wert Skala von 0 bis 14 wobei 1 schon stark sauer und 13 stark alkalisch ist. Wenn man jetzt zwei Stoffe mit unterschiedlichem pH-Werten zusammenkippt, reagieren diese.
Edit: Reagieren klingt vielleicht ein bisschen drastisch für Leute die es nicht so mit Chemie haben, es gibt eine Redoxreaktion und die pH-Werte gleichen sich je nach Stärke gegenseitig aus und verschieben das Ergebnis auf der pH-Skala. Ich hatte also Angst, das die komplette Farbe herausfällt.
Ich fahre jedes Jahr einmal an die Ostsee und hatte bisher immer Angst, das ich rothaarig ins Wasser gehe und blond wieder herauskomme.
Jetzt war ich letztens mit meinem Freund in einer Therme und hab das einfach mal ausprobiert.
Mein Fazit: Meine Haare waren relativ frisch getönt und blondiert, mit warmem Wasser färben sie natürlich etwas aus, aber ich muss sagen im Vergleich zum Chlor- und Süsswasser ist mir kein Unterschied aufgefallen.
Was vielleicht nur für Elumenneulinge interessant ist; auf frisch blondiertem Haar hält die Farbe nicht so gut. I.d.R. blondiere ich deshalb erstmal die Ansätze und töne auch nur die Ansätze. Beim zweiten Durchgang nach einer Woche töne ich dann alles und dann hab ich wieder 3-4 Monate Ruhe. Aber so ergibt es ein durchweg gleichmäßiges Bild.
Und zwar hab ich mich nochmal zu Silikonen schlau gemacht.
Hier eine kurze Zusammenfassung:
Friseurbedarfsprodukte
enthalten entweder keine oder nur sekundäre Silikone, also solche die sich auch wieder ausspülen lassen.
Drogeriehaarpflege
enthält zumeist (nicht immer) die bösen Silikone.
Die bösen Silikone, lassen sich nur sehr schlecht auswaschen. Sie umschließen das Haar und die Kopfhaut, beschweren es und lassen keine "Bearbeitung" des Haares zu. D.h. wenn man sich heutzutage tatsächlich nochmal eine Dauerwelle machen lassen will und nicht silikonfrei wäscht, hält diese eher naja bis gar nicht. Das selbe gilt für färben und tönen. Ihr müsst euch das am besten so vorstellen, als wolltet ihr ein in Plastik eingeschweißtes Papier mit einem Filzstift bemalen.
Darüber hinaus können diese Silikone durchaus die Poren der Kopfhaut verstopfen und eine Abhängigkeit auslösen.
Diese Silikonabhängigkeit ist ähnlich der Nasensprayabhängigkeit oder der Cremeabhängig der Haut.
Wenn man zu häufig "Pflegeprodukte" verwendet, stellt sich der Körper darauf ein und hört zum Beispiel auf selbst zu fetten (bei Cremes und Silikonen) oder schwillt die Schleimhäute in der Nase nicht mehr ohne Chemie (Nasenspray) von selbst ab u.ä.. Das selbe werden die ein oder anderen, die sich 1-2 mal täglich duschen schon festgestellt haben. Um so häufiger man sich duscht, desto weniger ist der Körper durch eigene Schutzfunktionen wie z.B. dem Säureschutzfilm geschützt. I.d.R. braucht der Körper einen Tag um diesen nachzubilden. Der Körper stellt den Turbo ein wenn ihr euch täglich die Haare wascht und nach einem halben Tag sind sie dann schon wieder fettig, ganz anders bei Leuten die sich z.B. nur einmal die Woche die Haare waschen, da sind die Haare 5-6 Tage fettfrei, was jetzt nicht heißt es wäre keine Säureschutzschicht vorhanden.
Wenn man jetzt diese Mittel absetzt erkennt man das volle Ausmaß der jeweiligen Abhängigkeit. Der Körper ist ersteinmal total hilflos und muss neu erlernen, dass er z.B. die Kopfhaut selber zu fetten hat. Ist das aber ersteinmal überstanden, kann man alle Vorteile genießen. Die Haare lassen sich bearbeiten und nehmen die Farbe wieder an, ebenso wie tatsächliche Pflege. Die Pflegewirkstoffe erreichen nämlich durch die Silikone ebenfalls weder Haar noch Kopfhaut.
Ja außerdem hab ich jetzt mal ausprobiert, wie sich die Haare in Salzwasser verhalten.
Vielleicht haben einige von euch schon mitbekommen, dass Elumen wohl sauer sein soll, also sich in einem ähnlichem pH-Bereich wie der Körper befindet.
Salzwasser und Tenside sind alkalisch. Vielleicht wisst ihr noch aus dem Chemieunterricht, das alkalisch quasi das Gegenteil von sauer ist. Es gibt angenähert eine pH-Wert Skala von 0 bis 14 wobei 1 schon stark sauer und 13 stark alkalisch ist. Wenn man jetzt zwei Stoffe mit unterschiedlichem pH-Werten zusammenkippt, reagieren diese.
Edit: Reagieren klingt vielleicht ein bisschen drastisch für Leute die es nicht so mit Chemie haben, es gibt eine Redoxreaktion und die pH-Werte gleichen sich je nach Stärke gegenseitig aus und verschieben das Ergebnis auf der pH-Skala. Ich hatte also Angst, das die komplette Farbe herausfällt.
Ich fahre jedes Jahr einmal an die Ostsee und hatte bisher immer Angst, das ich rothaarig ins Wasser gehe und blond wieder herauskomme.
Jetzt war ich letztens mit meinem Freund in einer Therme und hab das einfach mal ausprobiert.
Mein Fazit: Meine Haare waren relativ frisch getönt und blondiert, mit warmem Wasser färben sie natürlich etwas aus, aber ich muss sagen im Vergleich zum Chlor- und Süsswasser ist mir kein Unterschied aufgefallen.
Was vielleicht nur für Elumenneulinge interessant ist; auf frisch blondiertem Haar hält die Farbe nicht so gut. I.d.R. blondiere ich deshalb erstmal die Ansätze und töne auch nur die Ansätze. Beim zweiten Durchgang nach einer Woche töne ich dann alles und dann hab ich wieder 3-4 Monate Ruhe. Aber so ergibt es ein durchweg gleichmäßiges Bild.
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